
Die Fachzeitschrift is report liefert im 14. Jahrgang Informationen zu Business Applications für IT-Entscheider und die Unternehmensführung. Alle Fachartikel stehen online zur Verfügung. Einige Fachartikel lassen sich erst vollständig abrufen, wenn ein kostenpflichtiges Probe-Abo oder ein Abonnement abgeschlossen wurde.
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Blog des is report-Redakteurs Eberhard Heins mit Fokus auf den Anbieter- und Lösungsmarkt für ERP.

Um die IT-Services stärker an den Unternehmensanforderungen auszurichten sind einige Hindernisse zu überwinden. Eine aktive Annäherung der IT an die Fachabteilungen ist laut einer aktuellen Studie dafür nötig.
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Wolfram Jost, Vorstandsmitglied bei IDS Scheer, erklärt, warum der Bedarf nach Prozessmanagement steigt und warum eine derartige Steuerung bei Cloud-Systemen nur sehr schwer möglich ist.

Ein funktionierendes Lizenzmanagement spart Kosten und schafft Rechtssicherheit. Nur bei einem ganzheitlichen Vorgehen nutzen Unternehmen auch sämtliche Vorteile dieses Ansatzes.
Data-Governance-Programme können sich auf unterschiedliche Ziele fokussieren. DataFlux beschreibt in einem Whitepaper sieben Nutzenversprechen, die das Einsparungspotenzial von Data Governance aufzeigen sollen.

Mit BlackBerry-Geräten und Microsoft Dynamics CRM hat der Elektrotechnik-Dienstleister Hardy Schmitz seine Kundenansprache optimiert. Außendienstmitarbeiter finden nun mehr Zeit für Verkaufsgespräche.
Mit mobilen Minicomputern können Vertriebsmitarbeiter unterwegs arbeiten. Bei den Kunden erhöhen digitale Coupons die Markenbindung. Für die IT-Abteilung ist die Integration der Mobilgeräte jedoch eine Herausforderung.
Mathematische Algorithmen erweitern die Analyse in Richtung Zukunftsprognosen. Die dazugehörigen Werkzeuge sind noch sehr jung. Sie bieten hohe Freiheitsgrade, sind andererseits aber sehr komplex.
In Sachen Planung schnüren Microsoft-Partner eine Vielzahl von Angeboten. Bei der Auswahl sollten sich Unternehmen am individuellen Bedarf orientieren. BARC nennt Kriterien für den Produktvergleich.
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Der Termin- und Kostendruck für Fertigungsunternehmen ist hoch. ERP-Software hilft, ihn zu bewältigen. Erfolgreiche Projekte zeigen, wie.
Moderne Enterprise-Resource-Planning-Software und Produktionsplanungssysteme liefern Informationen in Echtzeit. Die unterschiedlichen Fertigungstypen determinieren aber die Software-Auswahl.

In Memory, On Demand und mobiler Zugriff – das sind die Eckpfeiler von SAPs Produktstrategie. Mit allen drei Technologien sollen Kunden ihre IT-Sys-teme unterbrechungsfrei erweitern können.
Im Handel müssen die Prozesse schlank und effizient sein. Bei der Umsetzung eines entsprechenden Prozessmanagements zeigen sich jedoch häufig Fehler und Probleme. Es mangelt vor allem an verständlichen Methoden.

Frontends für das SAP Business Information Warehouse stellen Unternehmen vor eine schwierige Herausforderung. Das Beratungshaus Mayato gibt Tipps zur Auswahl des richtigen Werkzeugs.
Über linguistische Analysen wertet Software Texte inhaltlich aus. Verlage, Konsumgüterhersteller und Fertigungsunternehmen profitieren davon.

Wer Kundenbeziehungen pflegen will, muss wissen, wie die eigenen Produkte beim Verbraucher ankommen. Spezialisierte Analyse-Tools durchforsten für Unternehmen soziale Netze und Webblogs.
Predictive Analytics sowie einfach zu bedienende Branchenlösungen betrachten alle Business-Intelligence-Anbieter als Trend. Bei Cloud-Angeboten divergieren jedoch die Ansichten von IBM, SAP und SAS Institute.
Reporting stellt eine Hauptaufgabe von Business-Intelligence-Software dar. Anwenderfreundlichkeit erhöht die Akzeptanz der Ad-hoc-Applikationen.

Der Wettbewerbsdruck im Handel und bei Dienstleistern ist groß, die Margen häufig nicht. Wer bestehen will, braucht integrierte und flexible Software-Unterstützung. Erfolgreiche Projekte zeigen, was geht.
Die Warenwirtschaftssoftware bildet das zentrale Anwendungssystem in der häufig komplexen IT-Landschaft von Handelsunternehmen. Spezialisten zeigen auf, worauf IT-Entscheider bei der Auswahl achten müssen.

Die Auswahl der IT-Plattform, der Infrastruktur- und der Anwendungssoftware sind kaum voneinander trennbar. Welche Rolle Angebote aus der Cloud dabei spielen, ermittelte die Experton Group in einem aktuellen Vergleich.
Der Markt für Geschäftsanwendungen steht vor seiner nächsten Runderneuerung. Experten sagen, worauf IT-Entscheider jetzt achten müssen.

Umsatz und Deckungsbeitrag taugen nur wenig zur Steuerung des Vertriebs, argumentiert das Consulting-Haus Horváth & Partners. Besser geeignet seien die Maßzahlen Standardmarge und Weltherstellkosten.
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Bis zu 70 Euro kann laut Expertenschätzung das manuelle Bearbeiten einer eingehenden Papierrechnung kosten. Dokumentenmanagement-Systeme reduzieren den Aufwand und beschleunigen Geschäftsprozesse.

Systeme für das Enterprise Content Management (ECM) reichern die Transaktionsdaten der unternehmensweiten Standardsoftware an. Der Branchenverband AIIM hat 480 europäische Unternehmen nach ihrer Strategie befragt.
Kostengünstig sind Open-Source-Lösungen, erklärt Peter Gluchowski, Professor für Wirtschaftsinformatik an der TU Chemnitz. Funktional haben sie aber noch nicht zur kommerziellen Konkurrenz aufgeschlossen.

Einst die Domäne von Unternehmen mit kappen IT-Budgets zeigen Open-Source-Tools für Business Intelligence ein starkes Wachstum. Funktional liegen bisher jedoch die kommerziellen Angebote vorne.
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Michael Kleinemeier, SAP-Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und die Schweiz, erklärt, wie die Walldorfer künftig Inhouse-Angebote und On-Demand-Module miteinander verknüpfen.

Kundenbeziehungen sind nicht immer einfach - CRM hilft bei der Pflege
Die Pflege von Kundenbeziehungen bewährt sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Spezialsoftware ist dafür unverzichtbar. Bei On-Demand-Lösungen zeigen sich deutsche Anwender jedoch skeptisch.
Der Umgang mit Kennzahlen stellt beim analytischen CRM das Hauptproblem dar. Mit der Software kommen die Unternehmen vergleichsweise gut zurecht.
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Der Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) führt Anwendungen und Daten in einer Web-Anwendung zusammen. Für Business Intelligence sind allerdings zusätzlich der MS SQL Server und MS Excel nötig.
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Peter Fischer, Produktmanager SharePoint bei Microsoft Deutschland, erklärt, wie der MS SharePoint Server 2010 das Enterprise Content Management mit Business Intelligence und Collaboration verknüpft.

Mit der Prozesskartographie stellt das Center for Enterprise Research der Universität Potsdam eine neue Modellierungsmethode vor. Sie ist besonders auf Enterprise Content Management ausgerichtet.
Bislang regeln nur wenige Unternehmen den Umgang mit E-Mails systematisch. Dabei steigern die Archivierung der Mails sowie deren Einbettung in ein Dokumentenmanagement die Produktivität deutlich.